04944 / 947090

Hier Kerze anzünden für:

Engagierte Begleiter

Bereits in dritter Generation widmen wir uns der Versorgung Verstorbener und der Betreuung Hinter­bliebener hier in Wiesmoor. Die tiefe Verwurzelung in unserem Glauben und in unserer Heimat mit ihren alten Traditionen geben uns die Kraft, Trauernden ein echter Rückhalt zu sein.

Halt zu geben, das ist auch der Sinn vieler alter Rituale rund um die Bestattung. Es ist uns deshalb ein Anliegen, Ihnen solche Rituale zu ermöglichen – in einem modernen Rahmen und gerne kombiniert mit Ihren ganz persönlichen Ideen.

Unser Team

Heiner Buß

Johanne Buß

Thea Willms

Sven Raabe

Cornelius de Vries

Gerhard Meyerhoff

Günter Heits

Lukas Lübben

Bruno

Unsere Räumlichkeiten

Haus der Begegnung.

Das neue Gebäude, das wir im Herbst 2014 in der Hauptstraße 325 in Wiesmoor eröffnet haben, ist das Ergebnis lang­jähriger Erfahrung und sorgfältiger Über­legungen: Trauernde sollten hier alles finden, was sie sich von einem Bestattungs­haus wünschen. Darüber hinaus aber wollten wir mit moderner, einladender Architektur Hemm­schwellen abbauen und dazu ermuntern, sich ungezwungen umzusehen und zu informieren, bevor ein Todes­fall in der Familie den Kontakt zum Bestatter unausweichlich macht.

Herzlich willkommen!

Trauerhilfe, Kulturveranstaltung, Beratungs­gespräch oder Info­abend – aus welchem Grund auch immer Sie in unser Haus kommen, fühlen Sie sich wie ein gern­gesehener Gast! Erste Einblicke und einige Erläuterungen finden Sie hier in der Bilder­galerie, Sie sind aber auch jeder­zeit herzlich eingeladen, sich persönlich ein Bild zu machen, von unseren Räumlich­keiten und natürlich auch von unserem neuen Trauergarten.

Raum für Beratung.

Unser Beratungsraum gibt Ihnen die Möglich­keit, alle wichtigen Dinge direkt im Bestattungs­haus zu besprechen. Der „Tapetenwechsel“ hilft, den Kopf für wichtige Ent­scheidungen frei zu bekommen. Bei einer Tasse Tee sprechen wir ganz in Ruhe über Ihre Wünsche und Möglich­keiten für einen persön­lichen Abschied. Zur Auswahl eines Sarges oder einer Urne in unserer Aus­stellung sind es dann auch nur wenige Schritte.

Raum für Gemeinsamkeit.

Weil uns die Tradition der Einsargungs­andacht am Herzen liegt, wollten wir einen Rahmen schaffen, in dem möglichst viele Menschen leicht daran teil­haben können. Die Größe unseres Andachts­raums, in dem wir auch Trauer­feiern organisieren, kann der Gäste­zahl angepasst werden, bis zu 150 Personen finden hier Platz. Ausreichend Besucher­parkplätze sind vorhanden und wer möchte, bleibt noch zu einer Tasse Tee.

Raum für Zwiesprache.

Eine Aufbahrung ist unserer Erfahrung nach sehr hilf­reich, um die Trauer anzunehmen, deshalb haben wir hierfür insgesamt vier Abschieds­räume eingerichtet. Ein persön­licher Schlüssel erlaubt es Angehörigen, ihren Verstorbenen zu jeder Tages- und Nacht­zeit zu besuchen. Dabei schaffen wir durch eine spezielle Klimatisierungs­technik eine angenehme Raum­temperatur, stellen ein frisches Blumen­gesteck bereit und dekorieren nach Wunsch.

Raum für Geselligkeit.

Abschiednehmen ist nicht nur ein gesellschaftlicher, sondern auch ein geselliger Anlass. Hierbei spielt die Teetafel eine wichtige Rolle. Da die aber gerade für aus­wärtige Gäste oft eine logistische Heraus­forderung ist, organisieren wir gerne auch diesen Teil der Bestattung bei uns im Haus. Bis zu 120 Personen finden hier wahl­weise an langen Tafeln oder kleineren Tisch­gruppen Platz. Das Catering bestellen wir nach Ihren persönlichen Wünschen.

Raum für kleine Gäste.

Bringen Sie gerne Ihre Kinder mit in unser Haus. Es tut ihnen gut, zu begreifen, dass ein Verstorbener nicht einfach ver­schwindet, sondern dass noch ganz viel für ihn getan wird und dass man sich natürlich noch ver­ab­schieden und sogar ein Geschenk mit in den Sarg legen darf. Sonst kommt zur Trauer oft noch Angst hinzu. Aber natürlich wird ein Beratungs­gespräch oder auch eine Tee­tafel für Kinder nicht besonders spannend. In unserem Spiel­zimmer können unsere kleinen Besucher dann Ablenkung finden.

Qualität & Kundenstimmen

Qualität mit Brief und Siegel.

Heiner Buß wollte nicht „nur“ Bestatter­sohn sein, deshalb er hat sich zum Bestatter­meister weiter­gebildet. Wir haben uns darüber hinaus nicht nur dem Qualitäts­anspruch verpflichtet, der mit dem Marken­zeichen unseres Bundes­verbands verbunden ist, sondern auch Qualitäts­manage­ment nach DIN EN ISO 9001:2008 eingeführt, zertifiziert und regel­mäßig über­prüft von der LGA InterCert, einem Unter­nehmen der TÜV-Gruppe. Damit wird von unab­hängiger Stelle bestätigt, dass wir die euro­päischen Standards für Bestattungs­dienst­leistungen nach DIN EN 15017 erfüllen: angemessene Räum­lich­keiten, tech­nische Ausstattung auf aktuellem Stand, ständige Weiter­bildung, kompetente Beratung, Ver­schwiegen­heit und natürlich Kostentransparenz.

Ihr Wort hat Gewicht.

Entscheidend ist aber nicht in erster Linie, welchen Aufwand wir für Qualitäts­manage­ment betreiben, sondern was bei Ihnen ankommt. Haben wir Ihre Wünsche in organi­sa­torischer und mensch­licher Hinsicht erfüllt, vielleicht sogar über­troffen? Fühlten Sie sich bei uns gut auf­ge­hoben und hatten Sie das Gefühl, dass der Verstorbene bei uns in guten Händen war? Wir freuen uns aufrichtig, wenn uns Angehörige nach der Bestattung die Hand drücken und sich bedanken, aber auch wenn Sie uns Hin­weise geben, was wir noch besser hätten machen können – oder wenn Sie uns Feedback-Bögen zurücksenden: