Bestatter für Uplengen

Ob im Trauerfall oder zur Bestattungsvorsorge - Buss Bestattungen in Wiesmoor betreut Sie gerne auch als Bestatter in der Gemeinde Uplengen.

Sie möchten Ihren lieben Angehörigen auf dem letzen Weg in guten Händen wissen - wir hören Ihnen zu und gestalten die Abschiednahme und Trauerfeier nach Ihren Wünschen sowie den Vorstellungen des Verstorbenen.

Im Rahmen der Bestattungsvorsorge beraten wir Sie gerne eingehend zu Gestaltungsmöglichkeiten und Finanzierung einer Beerdigung.

Kontaktieren Sie uns gerne über Telefon, über den Chat oder besuchen Sie uns auch persönlich in Wiesmoor.
Wir sind rund um die Uhr für Sie da!

Im Trauerfall fest an Ihrer Seite: Buss Bestattungen

Begleitung auf dem letzten Wege

Der Tod eines geliebten Menschen ist für Angehörige und Freunde oft eine überwältigend schwere Situation. Selbst nach langer Krankheit und im hohen Alter kommt dieser Tag letztlich doch auf eine Weise unerwartet und die damit verbundenen Gefühle sind kaum zu ertragen.

Den Angehörigen stellen sich nun viele Fragen. Ob Formalitäten mit Ämtern oder Entscheidungen rund um die Trauerfeier - all dies versuchen wir so erträglich wie möglich zu gestalten und unterstützen Sie bei allen damit verbundenen Angelegenheiten.

Mit unserer jahrelanger Erfahrung in der Trauerbegleitung und Gestaltung von Beerdigungen werden wir bei Buss Bestattung Sie bestmöglich an die Hand nehmen und bei der Trauer unterstützen.

Unser Ziel ist es, Ihrer Trauer in diesen schwierigen Tagen und Wochen den gebührenden Raum zu geben und Ihnen dazu möglichst viel Last zu nehmen.

Über Uplengen

Uplengen ist die flächenmäßig größte Gemeinde im Landkreis Leer. Mit rund 12.000 Einwohnern, die sich auf ca. 148km2 verteilen, ist sie jedoch besonders dünn besiedelt. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung wohnt in Remels, dem Hauptort der Gemeinde. Insgesamt besteht Uplengen aus 19 Ortsteilen. Das Gemeindegebiet liegt auf dem oldenburgisch-ostfriesischen Geestrücken und ist durch ausgedehnte Geest- und Moorflächen geprägt. Es ist durch Flugsandablagerungen entstanden, sodass es eine sanfte Anhöhe darstellt.

Uplengen ist durch eine ostfriesische landschaftliche Rarität berühmt: Hier, bei Großoldendorf, befindet sich die regionsmächtigste Binnendüne, der „Holle Sand“. Das 126ha große Naturschutzgebiet beherbergt eineausgedehnte Sandrasenvegetation und dient Insekten als Lebensraum. Wegen der geringen Bodengüte ist es weitgehend von Kiefernwald bewachsen, aber es finden sich mitunter auch Eichen-Birken-Wald und einzelne Heideflächen in dem Naturschutzgebiet. Ortsprägend im „Holle Sand“ ist jedoch die höchste natürliche Erhebung Ostfrieslands: der Kugelberg. Mit ganzen 18,6m Höhe erhebt er sich weithin sichtbar über das umgebende Flachland hinaus.

Mittelalterlicher amtlicher Hauptort, Kirchspiel und strategischer Stützpunkt Ostfrieslands

Obwohl die hiesigen Ortschaften Selverde und Hollen erstmals um das Jahr 900 n. Chr. urkundlich erwähnt wurden, war das Gemeindegebiet wahrscheinlich bereits in der Altbronzezeit besiedelt. Das wird von in mehreren Ortsteilen gefundenen Feuersteingeräten und -Werkzeugen sowie einem bei Remels freigelegten Hügelgrab mit Urnen und Leichenbeigaben bezeugt. Der Name Uplengen entstand erst im Hochmittelalter als Bezeichnung für eine Burg.

Anfang des 13. Jahrhunderts erlangte das Uplengener Gebiet amtliche Bedeutung in der Region. Das Dorf Remels gehörte damals zum Lengenerland, einem der 27 „Freien friesischen Länder“, und wurde zu dessen Hauptort. In Remels versammelten sich 16 einflussreiche Ratsherren der Landesgemeinde. Hier wurden gemeinsame Politikbereiche behandelt sowie zwei Abgesandte ausgewählt, die das Land auf der Bundesversammlung am Upstalsboom zu vertreten hätten.

Nicht weniger wichtig war auch militärische Bedeutung von Remels. Der Ort lag an der Grenze zur Grafschaft Oldenburg und musste gegen auswärtige Truppen gut geschützt werden. Deshalb wurde die St.-Martin-Kirche in der Gemeinde als Wehrkirche gebaut, d.h. von einer Festungsanlage umschlossen. Diese wurde mit einem Wehrturm, einem befestigten Kirchhof und einer umgebenden Mauer mit Graben und Tortürmen ausgestattet. Des Weiteren wurde im benachbarten Großsander die Burg Uplengen erbaut. Die strategisch günstige Lage der Burg ließ den Übergang aus dem Oldenburgischen in Ostfriesland gut überwachen. Die zwei Länder wurden voneinander durch das unwegsame Lengener Moor getrennt, das man hier am Ort nur über eine Sandzunge durchqueren konnte. Diese Sandzunge war von der Burg aus deutlich sichtbar.

Es ist unbekannt, von wem und wann die Burg Uplengen erbaut worden war. Im 15. Jahrhundert gehörte sie dem Geschlecht Ukena. Nachdem der hiesige Häuptling Focko Ukena 1430 von Edzard Cirksena geschlagen worden war, übernahm das Geschlecht Cirksena die Macht in Ostfriesland, darunter auch über die Burg. In den Wirren der Sächsichen Fehden wurde sie 1514 vom Grafen von Oldenburg im Sturm erobert. 1538 wurde die Burg komplett abgebrochen. Das Amt Uplengen wurde zur selben Zeit in das Amt Stickhausen eingegliedert. Die Steine der Burg fanden beim Bau einer Grenzbefestigung bei Stickhausen eine neue Verwendung.

Ihr Wort hat Gewicht.

Entscheidend ist aber nicht in erster Linie, welchen Aufwand wir für Qualitäts­manage­ment betreiben, sondern was bei Ihnen ankommt. Haben wir Ihre Wünsche in organi­sa­torischer und mensch­licher Hinsicht erfüllt, vielleicht sogar über­troffen? Fühlten Sie sich bei uns gut auf­ge­hoben und hatten Sie das Gefühl, dass der Verstorbene bei uns in guten Händen war? Wir freuen uns aufrichtig, wenn uns Angehörige nach der Bestattung die Hand drücken und sich bedanken, aber auch wenn Sie uns Hin­weise geben, was wir noch besser hätten machen können – oder wenn Sie uns Feedback-Bögen zurücksenden:

„Wir fühlten uns von Anfang an sehr gut bei Ihnen aufgehoben. Auch der gelungene Neubau trägt hierzu bei.“

„Ihr habt uns den Abschied von unserer Tochter etwas leichter gemacht. Wir wussten uns bei euch in guten Händen! Danke.“

„Der ruhige, persönliche Umgang mit den Angehörigen ist sehr angenehm. Wir fühlten uns in allen Fragen sehr gut begleitet. Die Räumlichkeiten lassen keine Wünsche offen.“